Vita

Jaqueline Scheiber, Jahrgang 1993, zweisprachig deutsch - ungarisch im österreichischen Burgenland aufgewachsen, studierte Soziale Arbeit auf dem FH Campus Wien und veröffentlichte ab 2010 erst Lyrik & Prosa unter dem Pseudonym minusgold.

seit 2024 nicht mehr minusgold

ihr Debütroman DREIMETERDREISSIG erscheint AM 01.02.2025 beim leykam verlag.

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Jaqueline Scheiber begann 2010 auf ihren Blog unter dem Pseudonym minusgold Lyrik & Prosa zu veröffentlichen, später auf ihrem gleichnamigen Instagram Account. Den Blog gab es bis 2016. 

Sie war in der Sozialen Arbeit in den Feldern Sucht- und Psychiatrie, sowie im Kinderschutz (2015-2022) tätig und veröffentlichte parallel zu Themen sozialer Ungerechtigkeit und gesellschaftlichen Tabus (Offenheit, 2020 Kremayr & Scheriau / ungeschönt, 2023 Piper)

Über die Verschränkung von Gesellschaftskritik und Literatur hinaus macht Jaqueline Scheiber ebenso ihr Selbst zum Gegenstand ihrer Arbeit. So verarbeitete sie in dem Prosa-Fotoband RENNEN WARTEN BLEIBEN (Eigenverlag, 2022) eine Trennung oder verhandelte im Lyrikband Wundheilungsphasen (Eigenverlag, 2012) ihre psychische Erkrankung.

Seit 2018 beschäftigte sie sich mit diversen Institutionen bildender Kunst und begleitete Ausstellungen literarisch (darunter: Landesgalerie Niederösterreich, Kunsthalle Krems, Kunstforum Wien Bank Austria, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe) oder arbeitete an Katalogen mit (Christian Bazant-Hegemark, Julia Bugram).

Scheiber ist Co-Host des Podcast „Die Kunstcouch“ wo sie sich in Zusammenarbeit mit der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und dem Psychologen Can Isyapar fragt, was die Kunst in uns bewegt -  von Themen Sozialer Ungerechtigkeit über Gewalt bis hin zu Geschlechterrollen oder Neuanfängen.

Als Kolumnistin schrieb sie 2019 - 2023 für das BAM online Magazin Sprachgewitter und veröffentlichte 2022 – 2023 zwei Mal monatlich die Steady Kolumne Flüchtige Entfremdung zu weiblicher Sexualität. Daraus entstand ein Magazin.

Aktuell schreibt sie für das UND Heft für Kunst, Alltag und Reflexion die Kolumne Mutprobe.

Seit 2021 gibt Jaqueline Scheiber ihre Expertise in Form von Workshops und Vorträgen an Hochschulstudierende weiter. Ihre Themenschwerpunkte umfassen digitale Identität, Schönheitsnormen im digitalen Raum, psychische Gesundheit im Umgang mit Sozialen Medien, Insights zu Influencer Marketing und Förderung der Medienkompetenz. Sie stützt sich dabei auf Erkenntnisse soziologischer und psychologischer Fachliteratur, ihrer Berufserfahrung aus der Sozialen Arbeit, sowie ihrer Arbeitserfahrung als Content Creator. Bisher richteten sich die Vorträge an Lehramtsstudierende, Studierende der Sozialen Arbeit, sowie Studierende aus dem Bereich (digitale) Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Scheiber ist seit 2022 freischaffend und hat ihre Tätigkeitsfelder um transdisziplinäre Zusammenarbeit im Kunst- und Kulturraum erweitert. So entstanden u.a. Kollaborationen mit Musiker*innen (Schmusechor, Johnny Falter, SOVIE, Promenadenmischung) 

2024 wurden erstmals ihre Fotografien in Gruppenausstellungen gezeigt – zuletzt in der kleinen Galerie (Vier Frauen, kein Todesfall 04/23) oder in Kürze im Künstlerhaus Wien (Substanz, 10/24 – 02/25).

Jaqueline Scheiber sieht sich als Bindeglied zwischen Kunst und gesellschaftsrelevanter Dialoge. Als solches will sie vermitteln, beschreiben und überwinden. Am 01.02.2025 erscheint ihr Debütroman “Dreimeterdreissig” beim  Leykam Verlag.

Disclaimer: Die Verwendung der Pressetexte und Fotos darf nur unter Nennung der angegebenen Fotocredits erfolgen.

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